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Schock für Papst: Eigener Sohn outet sich als schwul

Bild-Quellen: Valenciano – Own work, CC BY-SA 4.0, Link & Pixabay; Bildbearbeitung mit GIMP

Schockierende Nachricht für Papst Franziskus: Ausgerechnet Mario Morales, angehender Priesteramtskandidat und einer seiner beiden unehelichen Söhne aus dritter Beziehung, outete sich Anfang dieser Woche als schwul! Das Bekenntnis des 25-jährigen Argentiniers kommt für seinen Vater in Rom zu einem denkbar ungünstigen Moment, hatte sich der Pontifex doch erst kürzlich äußerst besorgt über die massive Verbreitung der Homosexualität in unserer Gesellschaft gezeigt und von einer regelrechten Modeerscheinung gesprochen.

Papst Franziskus zeigte sich in einer ersten Reaktion selbstkritisch: “Bedingt durch meine Berufung war es mir nur selten möglich, für Mario da zu sein. Ich konnte ihm leider Gottes nicht jener Vater sein, der ich hätte sein sollen, um ihm diese Flausen von Kindheit an auszutreiben!” Aber er wäre ein schlechter Christ, so der Pontifex, würde er ‘diesen Fehler ihm und mir nicht verzeihen.’

Marios Fall zeige laut Franziskus deutlich, wie wichtig die Ehe zwischen Mann und Frau und die damit verbundene Familie sei, in der Kinder bei Mutter und Vater aufwachsen würden.

Für den Priesteramtskandidaten Morales könnte sein Coming-Outing das Ende seiner beruflichen Ambitionen bedeuten: Vater Franziskus hatte erst unlängst betont, dass im Ordens- und Priesterleben kein Platz für derlei Zuneigungen sei. Eine gewagte Aussage, würde dies doch laut einem Insider für fast die Hälfte des Klerus das Aus bedeuten.

Vielleicht lenkt der Papst auf Grund der aktuellen persönlichen Entwicklungen ja doch noch ein. Und wer weiß, vielleicht tritt ja eines Tages der eigene Sohn in die Fußstapfen seines Vaters – als erster (bekennender) schwuler Papst an der Spitze der Katholischen Kirche!


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