Amnesty International-Bericht zu inhumanen Praktiken in Hölle belegt menschen­verursachten Klimawandel

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Lange Zeit hielt sich in der Wissenschaft die These, dass die globale Erderwärmung ein rein natürliches Wetterphänomen sei und es sich beim sogenannten Klimawandel lediglich um eine Erfindung der Chinesen handle, um der amerikanischen Wirtschaft zu schaden. Diese These kommt durch einen vor kurzem veröffentlichten Bericht Amnesty Internationals (AI) nun ordentlich ins Wanken: Der von der Menschenrechtsorganisation beobachtete Temperaturanstieg in der Hölle dürfte erstmals und eindeutig belegen, dass der Klimawandel tatsächlich vom Menschen verursacht wird.


Amnesty International prangert in seinem Jahresbericht zum wiederholten Male die menschenverachtenden Zustände und Praktiken im Reich der ewigen Verdammnis an. Neben den auch schon in den Vorjahren beanstandeten Menschenrechtsverletzungen wie unsagbare Qualen und Torturen, Folter, Psycho-Terror und ewige Finsternis wurde im diesjährigen Bericht vor allem kritisiert, dass bei den ohnehin schon höllischen Temperaturen offenbar Jahr für Jahr noch ein Schäufelchen nachgelegt werde: Um satte 120,7° Celsius sei die mittlere Hitze am Ort der ewigen Buße seit Beginn der Aufzeichnungen vor rund 160 Jahren gestiegen.

Namhafte Theologen wie der Brite Richard Dawkins sehen in diesem von AI beobachteten Temperaturanstieg ein klares Indiz dafür, dass die globale Erderwärmung menschengemacht sei. Professor Dawkins: „Es ist religionsübergreifend und wissenschaftlich anerkannt, dass irdische Sünden in der Hölle genau hunderfach bestraft werden. Würde es sich bei der globalen Erderwärmung um ein rein natürliches Phänomen handeln, wie wir bisher vermutet haben, hätte Satan keinerlei Veranlassung gehabt, den ewig Verdammten die Hölle noch heißer zu machen. Im Umkehrschluss muss daher gefolgert werden, dass die in der Hölle schmorenden Seelen für die Umweltsünden der Menschheit, die sich offenbar in einer Erderwärmung von rund 1,2° Celsisus seit Beginn der Industrialisierung äußern, nun im Jenseits büßen müssen!“

Damit dürfte wohl auch der letzte Klimawandel-Skeptiker eines Besseren belehrt worden sein. Leugnen hilft auf Grund dieses erdrückenden Beweises nicht länger. Im Gegenteil, es macht die Sache nur noch schlimmer, würde man dadurch doch klar gegen das 8. Gebot verstoßen! Und wer mit dem Auto unterwegs ist und das Gefühl hat, auf den Straßen sei mal wieder die Hölle los, der möge doch einfach überlegen, ob das Fahrrad nicht eine bessere Alternative wäre. Für hüben wie drüben!

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