Halloween-Tipp: So läuten be­stimmt keine Kids an Ihrer Tür

Bild-Quelle: Pixabay

Manche Kinder legen sich zu Halloween ja wirklich ordentlich ins Zeug und kostümieren sich mit allergrößtem Aufwand. Und bei den vorgetragenen Sprüchen brillieren einige Kids sogar mit einem Zweizeiler! Doch die meisten hängen sich gerade mal eine Plastik-Spinne um – und anstatt eines ausgefeilteren Reims kommt ihnen lediglich das obligate ‚Süßes oder Saures‘ über die Lippen. Und dafür sollen diese Minimalisten dann kiloweise Süßigkeiten abstauben!? Wenn auch Sie zu jenen 80% der Bevölkerung gehören, denen Halloween eigentlich ziemlich auf den Keks geht und die am Feierabend ihre Ruhe haben wollen, dann machen Sie dieses Jahr doch einfach mal folgenden Versuch.


Stellen Sie am 31. Oktober vor Ihrer Haus- oder Wohnungstür am besten zwei Stühle auf. Kleben Sie auf den einen Stuhl ein Blatt mit der gut lesbaren Aufschrift ‚Süßes‘. Stellen Sie auf diesen Sessel einen Korb und füllen Sie diesen mit leuchtend roten Äpfeln.

Ideal: süßliche Gala

Schreiben Sie mit Plakatstift auf ein weiteres Blatt in gut leserlichen Buchstaben ‚Saures‘ und kleben Sie das Blatt auf den zweiten Sessel. Auch auf diesen Sessel kommt ein Korb, den Sie randvoll mit Zitronen füllen.

Schlägt sogar Center Shock

Das war’s dann eigentlich auch schon. Ihrer Phantasie sind dabei natürlich keinerlei Grenzen gesetzt: Sie können die Äpfel beispielsweise mit Bananen kombinieren oder die Zitronen mit einem Glas Essiggurken oder einer Schüssel Sauerkraut ergänzen.

Die Wahrscheinlichkeit, dass Kinder zu Halloween bei Ihnen läuten sollten, ist eher gering. Für diesen unwahrscheinlichen Fall können Sie ein paar süß-säuerliche Äpfel – die Sorte Topaz eignet sich hierfür bestens – in Griffweite legen und die Kinder mit den Worten ‚Gell, habt’s euch nicht entscheiden können!‘ und einem freundschaftlichen Schulterklopfen abspeisen.

Wenn schließlich der ganze Spuk vorbei ist, können Sie mit ziemlicher Sicherheit davon ausgehen, dass die Körbe vor Ihrer Eingangstür nach wie vor recht üppig gefüllt sein werden. Sie kommen also mit einem Bruchteil der Ausgaben aus, die Sie bisher für Haribo & Co. aufwenden mussten. Ihr Geldbörsel wird es Ihnen danken. Und die Zahnärzte sowieso!

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