Tele­portation: Vignetten­pflicht ab 2019 in Öster­reich

Bild-Quellen: K@rl aus der deutschsprachigen Wikipedia, CC BY-SA 3.0, Link, NBC Television – eBay itemphoto front photo backpress release, Public Domain, Link & Pixabay; Bildbearbeitung mit GIMP

‚Nur keinen Zukunftstrend verschlafen‘ dürfte das Motto der ASFINAG gewesen sein, die unmittelbar nach Bekanntwerden der Meldung einer geglückten Teleportation durch chinesische Wissenschafter mit der Ankündigung aufhorchen ließ, ab dem Jahr 2019 für Teleportationen innerhalb Österreichs eine Mautgebühr mittels Vignette einzuführen.


Dr. Klaus Schierhackl, einer der beiden ASFINGA-Vorstände, erläuterte im Rahmen einer Pressekonferenz die Pläne der Bundesgesellschaft: „Den Chinesen ist es angeblich gelungen, von einer Bodenstation ein Photo zu einem Satelliten zu senden. Wir haben uns daher gesagt: Bis der Transport von Fahrzeugen von einem Ort zum anderen möglich sein wird, ohne dabei den Raum dazwischen zu durchqueren, ist somit nur noch eine Frage der Zeit. Unser Firmenspruch lautet bekanntlich ‚Sicher unterwegs mit der ASFINAG‘. Und diesem Slogan wollen wir natürlich auch im Zeitalter des Beamens gerecht werden!“

Um die Sicherheit für diese brandneue Transporttechnologie gewährleisten zu können, rechnet die ASFINAG mit gewaltigen Infrastruktur-Investitionen in den kommenden Jahren. Schierhackl: „Wenn Sie sich mit Ihrem Auto oder LKW teleportieren lassen wollen, dann müssen wir von der ASFINAG sicherstellen, dass dieser Transport unter Einhaltung des Lichtgeschwindigkeitslimits und möglichst ohne Staus über die Bühne gehen kann. Gerade in der Urlaubszeit, wenn wahrscheinlich alle gleichzeitg teleportieren wollen, werden wir vor den selben Herausforderungen stehen, denen wir auch auf unseren Autobahnen und Schnellstraßen in der Hauptreisesaison begegenen.“

Um für diese Herausforderungen gewappnet zu sein und die dafür notwendigen Investitionen schultern zu können, führt die ASFINAG ab 1. Jänner 2019 die sogenannte Teleportationsmaut ein. Fahrzeuge, die ab diesem Zeitpunkt innerhalb Österreichs teleportieren oder sich aus dem Ausland nach Österreich beamen, müssen ordnungsgemäß innen an der Windschutzscheibe eine entsprechende Vignette angebracht haben. Kontrolliert werden die Vignetten von der Polizei, die dafür mit eigens entwickelten Phaserpistolen ausgestattet wird. Und auch die Farbe für die erste Telportationsvignette steht bereits fest – sie wird ultraviolett sein.

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