Hochzeit bereits im Mai: Bald 51. US-Bundes­staat?

Bild-Quellen: Shealah CraigheadPresident Trump at an Executive Order signing, Public Domain, Link & Blue House (Republic of Korea), KOGL, Link & Pixabay; Bildbearbeitung mit GIMP

Der Nordkorea-Konflikt galt bis vor kurzem als eine der brandgefährlichsten Krisenherde der jüngeren Vergangenheit. Doch seit den Olympischen Winterspielen in PyeongChang entspannte sich der Konflikt zusehends und eine überraschende Tauwetter-Meldung jagte die andere. Galt die Zustimmung des amerikanischen Präsidenten Donald Trumps zu einem Treffen mit Machthaber Kim Jong-un bereits als Riesensensation, schlägt die neueste Ankündigung nun ein wie eine atomare Bombe: Jemand aus Trumps engstem Familienkreis soll noch im Mai mit dem nordkoreanischen Dikator verehelicht werden und so den langjährigen Konflikt beenden – und gleichzeitig den Weg für einen 51. US-Bundesstaat ebnen!


Was unter den Habsburgern gang und gäbe war und unter dem Namen ‚Heiratspolitik‘ bekannt wurde, dürfte sich US-Präsident Donald Trump zu Herzen genommen haben: Eine gezielte Verheiratung unter zuvor verfeindeten Konfliktparteien. Trump und Kim Jong-un sollen sich dem Vernehmen nach bereits letzte Woche bei einem geheimen Blitzbesuch im Oval Office in Washington getroffen haben, um den aus heiterem Himmel kommenden Ehevertrag zu unterzeichnen.

Wer aus dem Hause Trump die künftige First Lady des 44-jährigen nordkoreanischen Machthabers werden soll, ist derzeit noch ein gut gehütetes Staatsgeheimnis. Nachdem der US-Präsident auf Twitter ein Foto von sich und Kim Jong-un bei der gemeinsamen Unterzeichnung des Ehevertrags gepostet hatte, kursierten sofort die wildesten Spekulationen, wer die künftige Gattin des ‚Rocket Man‘ sein könnte. Nicht zuletzt auf Grund der immer wiederkehrenden Gerüchte über eine Ehekrise wird sogar Melania Trump in den sozialen Medien als heiße Kandidatin gehandelt.

Während die Ankündigung der bevorstehenden Hochzeit und die Aussicht auf einen 51. US-Bundesstaat nach all dem verbalen Schlagabtausch der vergangenen Monate bereits als sensationeller Geniestreich gelten darf, verblüffte der US-Präsident in seinem Tweet die Öffentlichkeit dann zusätzlich auch noch mit ungewohnten Latein-Kenntnissen: ‚Bella gerant alii, tu felix America nube!‘ Donald Trump und Kim Jong-un haben in der Vergangenheit beinahe einen Atomkrieg heraufbeschworen – mit diesem überraschenden Coup haben sie sich plötzlich und völlig unerwartet für den Friedensnobelpreis in Stellung gebracht!

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