Schutz vor Impf­krank­heiten: Wirk­sam­keit von Globuli wissen­schaftlich nach­ge­wiesen

Bild-Quelle: Pixabay

Sensationeller Durchbruch im Kampf gegen Impfkrankheiten: Wie eine an Impfgegnern durchgeführte wissenschaftliche Studie der Weltgesundheitsorganisation WHO ergeben hat, reduziert die Einnahme von Apis mellifica Globuli unmittelbar vor einer Impfung das Risiko einer Impfkomplikation mit bleibenden Schäden praktisch auf Null! Mit dieser homöopathischen Prophylaxe können sich Impfgegner, die bis dato fix mit einer Impfkomplikation rechnen mussten, erstmals wirksam gegen Impfkrankheiten aller Art schützen und die empfohlenen Schutzimpfungen an ihnen endlich genauso bedenkenlos wie Impfbefürworter durchführen lassen!


Prof. Dr. Cyrbil Brownswick, Virologe und Leiter der mehrjährige WHO-Studie, erläutert, wie es zu der Untersuchung gekommen war: „Apis mellifica wurde in der Alternativmedizin in der Vergangenheit in erster Linie bei Bienen- oder Wespenstichen, aber auch bei der Behandlung von Gehirnhautentzündung (Meningitis) angewandt. Bei Impfungen kommt es gelegentlich zu Hautrötungen und Schwellungen an der Einstichstelle. Und von Impfgegnern wird auch immer wieder die Gefahr einer Gehirnhautentzündung als Folge einer Impfung ins Spiel gebracht.“

So gesehen war es naheliegend, die Wirksamkeit von Apis mellifica als Schutzmaßnahme gegen Impfkrankheiten zu testen. Prof. Brownswick: „Die Globuli wurden von Homöopathen in einer weltweiten Feldstudie an mehrere Millionen Impfgegner in der Potenz D30 verabreicht und unmittelbar im Anschluss eine Impfung wie beispielsweise die Immunisierung gegen Masern, Mumps und Röteln durchgeführt. Die Ergebnisse waren sensationell: Mit Apis mellifica konnte die 100%ige Gewissheit einer Impfkomplikation auch bei Impfgegnern auf jenes Risiko reduziert werden, das bei Impfbefürwortern auftritt und praktisch gleich Null ist!“

Impfungen wird somit ein für allemal der Schrecken genommen und der längst fälligen Ausrottung von Polio, Masern, Meningokokken & Co. dürfte nichts mehr im Wege stehen. Und wer sich trotz allem noch immer vor dem Pieks fürchtet, für den gibt’s auch eine Lösung: Homöopathie-Experten empfehlen für diesen Fall den Angstkiller Aconitum in der Potzen D12!

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