Grippe-Erkrankungen rückläufig: Pharma­industrie baut Chemtrail-Programm aus

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Der Höhepunkt der diesjährigen Grippewelle dürfte gerade erst überschritten sein, ist es für die Pharmaindustrie bereits an der Zeit, Bilanz über die heurige Grippe-Saison zu ziehen. Auf Grund des gestiegenen Hygienebewusstseins in der Bevölkerung sei man bei der Anzahl der Influenzaerkrankungen klar unter den Erwartungen geblieben, so die Vertreter der Branche. Als Gegenmaßnahme soll das bisherige Chemtrail-Programm der drei Pharma-Riesen GlaxoSmithKline, Novartis und Merck KGaA intensiviert werden, um die Zahl der Grippefälle und die Impfbereitschaft der Bevölkerung im kommenden Jahr wieder auf ein gewinnbringendes Niveau zu heben.


Trotz eisiger Kälte im Februar und somit eigentlich idealer Bedingungen für die Ausbringung der Viren mittels Chemtrails sei die Grippewelle nicht zufriedenstellend verlaufen. Pirmin Frei, Pressesprecher des Schweizer Novartis-Konzerns: „Die Bereitschaft der Bevölkerung zur Grippeschutzimpfung geht Hand in Hand mit der psychologisch so wichtigen Anzahl der Influenzaerkrankungen aus dem Vorjahr. Unser Ziel muss es daher sein, diese Zahl dauerhaft möglichst hoch zu halten bzw. auszubauen. Das ist uns in der vergangenen Saison leider nicht gelungen!“

Die Erkenntnis, dass Händewaschen die beste Vorsorge gegen Grippeerkrankungen sei, habe sich mittlerweile – insbesondere unter Frauen – herumgesprochen. Lediglich die Männer und ihr mangelndes Hygienebewusstsein hätten dafür gesorgt, dass ‚der Absturz bei den Influenzafällen in der vergangenen Saison nicht ganz so unerfreulich ausgefallen sei‘, so der Novartis-Pressesprecher. Als Reaktion auf die gesunkenen Zahlen habe die Pharmaindustrie daher beschlossen, die Anzahl der Chemtrail-Flüge in Europa im kommenden Jahr trotz hoher Kosten zumindest zu verdoppeln.

Dafür sei allerdings auch die entsprechende Unterstützung von der Politik erforderlich. Pirmin Frei: „Eines muss den Volksvertretern bewusst sein: Der volkswirtschaftliche Schaden, der durch die jährliche Grippewelle entsteht, ist enorm! Unsere Politiker müssen daher alles daransetzen, dass der Fluhafen Berlin endlich fertiggestellt wird und in Wien-Schwechat die dritte Piste so rasch als möglich gebaut wird. Nur so können wir unser Chemtrail-Potential vollständig ausschöpfen und dafür sorgen, dass – allen Hygienemaßnahmen zum Trotz – kein Weg mehr an einer flächendeckenden Grippeschutzimpfung vorbeiführt!“

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