Hart aber vertretbar: Dornauer muss Bild von Landesrätin aufhängen

Bild-Quellen: SPÖ Tirolgeorg dornauer jun, Sellrain IMG_3124k, CC BY 2.0, Link & Praktpresse.tirolEigenes Werk, CC BY-SA 3.0, Link & Pixabay; Bildbearbeitung mit GIMP

Im Tiroler Landtag war der designierte SPÖ-Chef Georg Dornauer mit folgenedem Spruch über die krankheitsbedingt abwesende Grünen-Politikerin Gabriele Fischer aufgefallen: „Ich will mir die Landesrätin nicht in der Horizontalen vorstellen!“


Mit diesem Sager, der für einiges Gelächter im Landtag sorgte, hatte sich der potentielle Nachfolger von Elisabeth Blanik an der Spitze der Tiroler SPÖ allerdings den Unmut der Bundespartei zugezogen: SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner lehnte prompt Dornauer für sämtliche Bundesämter ab.

Doch vielen in der SPÖ geht diese Maßnahme zu weit. ‚Jeder verdient eine zweite Chance!‘, bringt es ein Landespolitiker, der nicht näher genannt werden möchte, auf den Punkt. Von Bundesgeschäftsführer und Bilder-Fan Thomas Drozda kommt deshalb nun ein Vorschlag zur Güte: Dornauer muss als Konsequenz auf seinen Sager in seinem Büro in der Tiroler SPÖ-Zentrale ein um 90° gedrehtes Portrait der grünen Landesrätin aufhängen. Eine durchaus harte aber vertretbare Strafe – sie wird dem künftigen Tiroler Landespartei-Chef hoffentlich eine Lehre sein!

Die Wogen innerhalb der SPÖ konnten mit dieser für alle zufriedenstellenden Maßnahme wohl gerade noch in letzter Minute geglättet werden. Einem reibungslosen Bundesparteitag in Wels sollte damit nichts mehr im Wege stehen!

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