Konkur­renz für Ama­brush: Kärcher prä­sen­tiert Hoch­druck-Zahn­rei­ni­ger

Kärcher Hochdruck-Zahnreiniger
Bild-Quellen: Wikimedia Commons & Pixabay; Bildbearbeitung mit GIMP

Nach dem sensationellen Erfolg der Wunderzahnbürste Amabrush, die das Zähneputzen revolutioniert und in 10 Sekunden erledigt, bekommt das österreichische Start-up nun Konkurrenz von einem echten Schwergewicht in Sachen Reinigungsgeräte: Das Baden-Württemberger Familienunternehmen Kärcher präsentierte einen Hochdruck-Zahnreiniger, der das Zähneputzen zu einem tatsächlichen Highspeed-Ereignis machen soll!


Die Hochdruckbürste der 110 bar starken Kärcher ‚Powerbrush‘ bringt es auf eine Leistung von 30 Liter pro Minute und entfernt Speisereste sowie Plaque zuverlässig in durchschnittlich 4 bis 8 Sekunden. Bei jeder Anwendung wird zudem der Speichelfluss und die Durchblutung des Zahnfleisches angeregt, was für eine gesunde Mundflora besonders wichtig ist.

Der einzigartige, von Zahnärzten inspirierte Bürstenkopf wird dabei einfach auf den weit geöffneten Mund gepresst und dann per Knopfdruck der Hochdruckwasserstrahl aktiviert. Dieser sorgt zusammen mit den rotierenden Bürsten für porentiefe Reinigung bis in die kleinsten Zahnzwischenräume. Je nach Verschmutzungsgrad und Verfärbungen der Zähne kann im Bedarfsfall zusätzlich auch noch ein Dreckfräser zugeschalten werden.

Der austauschbare Li-Ionen-Akku kommt auf eine Laufzeit von 15 Minuten und reicht mit einer einzigen Akkuladung somit für rund 150 Anwendungen bzw. 75 Tage!

Neben einer kürzeren Putzdauer bietet der Hochdruck-Zahnreiniger von Kärcher im Unterschied zur Amabrush außerdem den Vorteil, dass einfach herkömmliche Zahnpaste verwendet werden kann. Und während die österreichische Wunderzahnbürste bei einigen Anwendern den schalen Eindruck hinterlassen hat, das Gerät mache eigentlich gar nichts, verspricht Kärcher ‚ein höchst intensives Erlebnis, das sich anfühlt wie bei einem Raketenstart‘!

Damit dieses umwerfende Feeling auch tatsächlich wiederholt genossen werden kann, sollte man allerdings der Empfehlung des Herstellers nachkommen und vorher durch einen Zahnarzt sicherstellen lassen, dass alle Zähne bombenfest sitzen. Stiftung Warentest ist sich jedenfalls schon mal sicher: Sauberer wird’s nicht!