Tägliche HC-Strache-Be­richt­erstat­tung für 1% des jähr­lichen CO2-Aus­stoßes ver­antwortlich

Die tägliche Berichterstattung über HC Strache ist für 1% des CO2-Ausstoßes verantwortlich
Bild-Quellen: SPÖ Presse und KommunikationÖ1 „Im Klartext“ mit Bundeskanzler Christian Kern, CC BY-SA 2.0, Link & Pixabay; Bildbearbeitung mit GIMP

Heinz-Christian Strache hat eigentlich am ersten Oktober 2019 seinen Rückzug aus der Politik bekannt gegeben. Dennoch ist der frühere und mittlerweile aus der FPÖ ausgeschlossene Ex-Parteichef in der medialen Berichterstattung so omnipräsent wie eh und je.


Medienbeobachter schätzen, dass die täglichen HC-Strache-Schlagzeilen in oe24, Online-Standard & Co. samt den damit verbundenen Lawinen an Kommentaren und Reaktionen in den Sozialen Medien einen geradezu gigantischen Energiebedarf verursachen. Die Rechenzentren und Server-Farmen werden für Strache-Nachrichten massiver beansprucht als für die gesamten restlichen Polit-News und alle Video-Streamingdienste zusammen!

Berechnungen des Umweltbundesamtes haben ergeben, dass allein die tägliche HC-Strache-Berichterstattung in den digitalen Medien für rund 1% des jährlichen CO2-Ausstoßes in Österreich verantwortlich sein dürfte. Tendenz stark steigend.

Natürlich kann jeder einzelne Österreicher dazu beitragen, dem Klimawandel und der globalen Erderwärmung entgegenzuwirken: Tempo 110 auf der Autobahn, Verzicht auf dicke Brummer, Kauf regionaler Produkte und dergleichen mehr.

Die Medien könnten ihren Beitrag allerdings auch leisten – und zwar offenbar viel einfacher als gedacht!