Corona-Diktatur-Flücht­lin­ge: Mehr­heit der Deut­schen ge­gen Rück­nah­me

Mehrheit ist gegen Rückname von Corona-Diktatur-Flüchtlingen
Verzweifelter Corona-Diktatur-Flüchtling fleht an einem Strand nahe der nordkoreanischen Hafenstadt Ch’ŏngjin um Rücknahme in seine alte Heimat Deutschland; Bild-Quelle: Pixabay

Es ist eines der derzeit meist- und hoch-emotionalst-diskutierten Themen in den Medien und innerhalb der Bevölkerung: Sollen Corona-Diktatur-Flüchtlinge, die zu Beginn des Sommers dem deutschen Regime und den Schergen Angela Merkels teils unter Einsatz ihres Lebens gerade noch entkommen konnten, wieder in ihre ehemalige Heimat zurückkehren dürfen?


Im Mai hatten hunderttausende Menschen Deutschland fluchtartig verlassen, um der Corona-Diktatur, Meinungsunterdrückung und dem unmenschlichen Maskenzwang zu entgehen. In Ländern wie Nordkorea, Belarus oder Swasiland, wo Menschenrechte hochgehalten werden und Ausgangsbeschränkungen und Demoverbote nicht an der Tagesordnung stünden, wollten sie eine neue, echt-demokratische Heimat finden.

Wie sich nun zeigt, dürfte der anfängliche Enthusiasmus über die neue, grenzenlose Freiheit bei den meisten allerdings rasch verflogen sein: Schätzungen gehen davon aus, dass sich bereits 97% der Geflüchteten an das deutsche Außenamt mit der Bitte gewendet haben, sie wieder nach Deutschland zurückzuholen. Ungünstiges Wetter bzw. total ungewohntes Essen werden dabei meist als Grund für den verzweifelten Rückkehrwunsch genannt!

Doch die Bereitschaft hierzulande zur Rücknahme der Betroffenen scheint gering zu sein: Laut einer aktuellen Umfrage sind die Deutschen mehrheitlich gegen ihre Rückkehr. Zu groß scheint einerseits die Sorge, die Heimkehrer könnten ihnen die ohnehin knapp bemessenen Intensivbetten wegnehmen. Und andererseits fürchten die Deutschen offenbar, dass sich die Rückkehrer bereits an ein schier unendliches Ausmaß an Freiheiten gewohnt haben könnten und sich daher in einem autoritären Regime wie in Deutschland wohl nicht mehr integrieren ließen. ‚Da nehme man lieber ein paar Syrer oder Afghanen, in deren Ländern die Zustände den unmenschlichen Bedingungen hier in Deutschland nicht unähnlich seien‘, so der Tenor vieler Hiergebliebener.

Schlechte Aussichten jedenfalls für rückkehrwillige Corona-Diktatur-Flüchtlinge: Denn bei so viel Ablehnung und Widerstand in der Bevölkerung dürfte sich die Regierung wohl kein zweites Mal mit dem Motto ‚Refugees-Welcome‘ die Finger verbrennen wollen!