13-fach-Jackpot: Hart­lauer-Schnee­wette auch heuer wie­der nicht ge­knackt

Temperaturkarte Österreich
Bild-Quellen: Johann Hiebl u. a.: Multi-methodical realisation of Austrian climate maps. In: Advances in Science & Research. Nr. 6, 2010, S. 19–26, doi:10.5194/asr-6-19-2011, Attribution, Link & unbekannt – Hartlauer-Magazin, Logo, Link; Bildbearbeitung mit GIMP

Mittlerweile ist es offenbar wahrscheinlicher, beim Lotto ‚6 aus 45‘ einen Sechser zu gewinnen, als bei Hartlauer seinen Einkaufspreis zu Weihnachten rückerstattet zu bekommen. Auch heuer gab es bei der traditionellen Hartlauer-Schneewette wieder keinen Gewinner. Damit kommt es im Jahr 2020 erstmals in der Geschichte zu einem 13-fach-Jackpot!


Die Wahrscheinlichkeit eines Lotto-Sechsers liegt bei 1 zu 8.145.060, die Chancen für einen Gewinn bei der Schneewette des Foto-, Optik-, Hörgeräte- und Elektronikhandelsunternehmens mit Sitz in Steyr liegen inzwischen praktisch bei Null, wie man bei der ZAMG bestätigt und wie Hartlauer-Kunden auch heuer wieder frustriert feststellen mussten. Wer die Schuld daran trägt – Klimawandel oder die Schneewette selber – daran scheiden sich die Geister.

Um das in den letzten Jahren bereits stark zurückgegangene Interesse der Kunden an der Schneewette wieder zu beleben, denkt das Unternehmen jedenfalls über Adaptierungen bei der Aktion nach. Firmeninhaber Robert Hartlauer: „Es gibt mehrere Überlegungen: Regenwette statt Schneewette, die Schneewette auf den gesamten Advent auszudehnen oder die Schneewette gleich ganz auf Ostern zu verschieben.“

Keine schlechte Idee, um im beinharten Wettbewerb mit Saturn, Media Markt & Co. zu bestehen – und damit die Leute auch in Zukunft wieder zum Löwen tigern!