Eurofighter-Aus: Heer ersetzt Ab­fang­jäger durch Energie-Schutz­schild

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Ursprünglich hätte die neue Abfangjäger-Kommission des Bundesheeres bis Jahresende Zeit gehabt, über die Zukunft der Eurofighter zu entscheiden. Offenbar inspiriert von den Sicherheitsvorkehrungen beim Krankenhaus Nord kam die von Verteidigungsminister Mario Kunasek eingesetzte Expertenrunde nun allerdings wesentlich früher zu einer Entscheidung: Die kostenintensive Luftraumüberwachung mittels Eurofighter soll durch einen Energie-Schutzschild abgelöst werden, der für sensationelle 95.000 Euro und innerhalb kürzester Zeit über ganz Österreich errichtet werden kann.


FPÖ-Verteidigungsminister Mario Kunasek zur vorzeitigen Entscheidungsfindung im Rahmen einer Pressekonferenz im Café Aqua-Aura-Kristall: „Diese Verlegung eines Schutzrings um das Krankenhaus Nord hat mich und meine Expertenkommission hellhörig werden lassen. Auf Nachfrage bei dem beim Krankenanstaltenverbund engagierten Energetiker hat sich dann rasch herausgestellt, dass sich derlei Schutzmaßnahmen nicht nur um Immobilien sondern auch um ganz Österreich herum problemlos errichtet lassen. Mit diesem Schutzschild können äußere Störfaktoren jeglicher Art absolut zuverlässig abgehalten werden. Und dass wir uns bei Anschaffungskosten von nicht einmal hunderttausend Euro diesen ganzen Ausschreibungsklimbim komplett ersparen, ist natürlich besonders erfreulich!“

Die prognostizierten Wartungskosten, die lediglich einen Bruchteil der aktuellen Ausgaben für den Betrieb der Eurofighter-Flotte ausmachen, waren ein weiteres überzeugendes Argumente für einen Energie-Schutzschild, wie man ihn bisher nur aus Star Trek Filmen kannte. Kunasek: „Und das wird jetzt sogar die noch wenigen übriggebliebenen Grünen freuen: Der Schutzschirm wird völlig autark durch die positive Energie von Mars und Jupiter aufrechterhalten und ist somit im Unterschied zu den Eurofightern absolut klimafreundlich!“

Wie den zweiseitigen Angebotsunterlagen für den österreichweiten Energie-Schutzschild zu entnehmen ist, sei für den Betrieb lediglich eine regelmäßige energetische Reinigung erforderlich, bei der sämtliche abgewehrten negativen Energieflüsse mit etwas Himalaya-Salz und Händeauflegen wieder neutralisiert werden. Dies deckt sich zu 100 Prozent mit dem Motto des Schutzschild-Errichters: ‚Es gibt für alle Herausforderungen im Leben – auch wenn sie noch so schwierig erscheinen – eine einfache und sofort wirksame Lösung!‘

Mario Kunasek zum Abschluss der Pressekonferenz: „Man kann zu Türkis-Blau stehen wie man will, aber eines zeigt sich anhand dieser innovativen Form des Luftraumschutzes eindrucksvoll: Diese Regierung spart im System – und nicht bei den Menschen!“

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