Verordnete Ent­schleu­ni­gung: Auf­er­ste­hung heu­er erst am vier­ten Tag

Ostern findet heuer einen Tag später statt
Auferstehung am vierten Tag: Der Ostersonntag fällt heuer auf den Ostermontag

Vatikan – Die Corona-Kriste hat offenbar auch ihre guten Seiten! Neben besserer Luftqualität kommen zumindest Christen in den Genuss eines zusätzlichen Feiertages: Aufgrund der weltweit verordneten, Corona-bedingten Entschleunigung dauert die Auferstehung Jesu heuer laut einer Eilmeldung aus dem Vatikan etwas länger, so dass der Ostersonntag erst am Montag und der ursprüngliche Ostermontag erst am Dienstag gefeiert werden können!


‚Jesus Christus möchte seine Solidarität mit den Menschen in der Corona-Krise zeigen. Er hat daher beschlossen, ebenfalls ein wenig Tempo rauszunehmen und sich für seine Auferstehung heuer einen Tag länger Zeit zu nehmen‘ heißt es in dem Schreiben, das Papst Franziskus heute Morgen per WhatsApp-Kettenbrief verbreiten ließ.

Während heuer also erst am vierten Tage auferstanden wird und die Osterfeiertage somit zum ersten Mal auf Montag und Dienstag fallen – eine Forderung, die übrigens für Schaltjahre in der Vergangenheit immer wieder gestellt wurde – und wir uns über einen zusätzlichen freien Tag freuen dürfen, könnte es um die Zukunft von Pfingsten hingegen eher schlecht bestellt sein: Auf Grund des Ausstiegs des Heiligen Geists aus der Dreifaltigkeit hat laut Vatikan das Pfingstfest nämlich seine Berechtigung verloren.

An einem Pfingstersatz werde allerdings emsigst gearbeitet, so Papst Franziskus. Vielleicht kommt ja gar die Heilige Corona noch zu besonderen Ehren. Immerhin ist sie die Patronin gegen Seuchen!